Gotteszeller Dorfzeitung
Gotteszeller Dorfzeitung

Trauersprüche

"Du starbst uns viel zu früh,

und wirst so schwer vermisst.

Du warst so lieb und gut,

das man Dich nie vergisst"

 

 

"Je schöner und voller die Erinnerung,

desto schwerer die Trennung"

 

 

*Gott der Herr hat mich gerufen,

weinet nicht an meinen Grab.

Nun stehe ich vor Gottesstufen,

wo um Einlass ich erbat"

 

 

"Anspruchsvoll und bescheiden war Dein Leben,

treu und fleißig Deine Hand,

Friede sei Dir nun gegeben, ruhe sanft und habe Dank"

 

 

"Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände

und Erinnerungen Stufen wären,

würden wir hinaufsteigen und dich zurückholen"

 

 

"Meine Jahre sind zu Ende, ich muss in das kühle Grab.

Richten werden Gottes Hände, was ich mir verdienet hab.

Meine Kinder, denkt daran, was ich für Euch getan.

Und jetzt erst kommt die Frag´, wie ich Euch erzogen hab.

Vor dem Gerichte Gottes muss ich jetzt da stehn, denn jetzt

werd ich gerichtet für das ewige Leb´n.

Denket an die Arbeit, die ich für Euch getan und schauet

öfters meine Grabstätte an.

Und alle, die Ihr mich zum Grabe begleitet, denkt Euch öfters,

Ihr werdet auch mir gleich.

Hab ich Euch allen etwas Leids getan,

so bitt´ich Euch alle verzeiht´s mir dann.

Ihr wisset es nicht wie es mir geht, schicket mir öfter

ein frommes Gebet, dann werd ich erlangen

das himmlische Reich und werd´s Euch vergelten,

ich bitte für Euch.

Lebet nur fromm und bettet recht gern,

so könnt ihr bestehen bei Gott unserm Herrn."

 

 

"Ein gutes Mutterherz hat aufgehört zu schlagen,

die Hände ruhn, die stets so Treu geschafft,

wenn unsrere Tränen still und heimlich fließen,

so hat es Gott doch wohl gemacht"

 

 

"In Gottes Händen liegt die Zeit,

das Heute,  das Morgen, die Ewigkeit"

 

 

"Ihr sollt nicht um mich weinen, ich habe ja gelebt!

Der Kreis hat sich geschlossen der zur Vollendung strebt.

 

 

"Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil,

das Atmen zu schwer wurde,

legte er seinen Arm um dich und sprach: "Komm heim."

 

 

"Wenn sich der Mutter Augen schließen,

das treue Herz im Tode bricht,

dann ist das schönste Band zerrissen,

denn Mutterlieb´ersetzt man nicht"

 

 

"Es sind die Lebenden,
die den Toten die Augen schließen.
Es sind die Toten,
die den Lebenden die Augen öffnen."

 

 

"Trauer ist ein Fluss,
in dem man nicht gegen den Strom schwimmen kann."

 

 

"Als du auf die Welt kamst,
lachten alle und nur du weintest.

Du hast dein Leben so gelebt,
dass als du starbst,
alle weinen und nur du lächelst."

 

 

"Leise kam das Leid zu ihm, trat an seine Seite,
schaute still und ernst ihn an, blickte dann ins Weite.
Leise nahm es seine Hand, ist mit ihm geschritten,
lies ihn niemals wieder los, er hat viel gelitten.
Leise ging die Wanderung über Tal und Hügel,
und uns wär's als wüchsen still, seiner Seele Flügel."

 

 

"Mütter sterben nicht, gleichen alten Bäumen.
In uns leben sie und in unseren Träumen.
Wie ein Stein den Wasserspiegel bricht,
zieht ihr Leben in unserem Kreise.
Mütter sterben nicht, Mütter leben fort auf ihre Weise."

 

 

"Lautlos herangeschwebt,
sanft niedergelassen,
nicht einen Flügelschlag verweilt,
in den Himmel entschwunden."

 

 

"Der Tod kann auch freundlich kommen zu Menschen,
die alt sind, deren Hand nicht mehr festhalten will,
deren Augen müde werden, deren Stimme nur sagt:
Es ist genug. Das Leben war schön."

 

 

"Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann,
ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken."

 

 

"Wenn in Trauer dich versetze
eines lieben Menschen Tod
Mag der von Leid
und aller Not Erlöste
dich in deinem Kummer trösten:
Sieh, das Grab ist nicht das Letzte."

 

 

"Ewig ist die Fortschreitung zur Vollkommenheit,
obgleich am Grabe die Spur vor dem Auge verschwindet."

 

Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen.
Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.
All unsere Liebe vermag sie nicht zu halten."

 

 

"Ich muss mich verabschieden,
verabschieden von meinen Träumen,
verabschieden von meinen Wünschen,
verabschieden von einem Stern,
verabschieden von einer Zeit der Hoffnung,
von einer Zeit des Glücks,
von einer Zeit der Freude.
Aber es fällt mir schwer,
diese Zeit habe ich vor Augen,
ich weiß, dass ich nicht daran festhalten darf,
ich loslassen muß.
So hoffe ich auf eine andere Zeit, eine neue Zeit."

 

 

"Räumt auf in euren Herzen,
eure Mutter will nun darin leben."

 

 

"Wenn Liebe könnte Wunder tun
und Tränen Tote wecken,
dann würde Dich, geliebtes Herz,
noch nicht die kühle Erde decken."

 

 

"Nicht das Freuen, nicht das Leiden
stellt den Wert des Menschen dar.
Immer nur wird das entscheiden,
was der Mensch den Menschen war."

 

 

"Gute Menschen gleichen Sternen,
sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen."

 

 

"Glücklich sind wir zwei gegangen,
immer gleichen Schritt's.
Was vom Schicksal du empfangen,
ich empfing es mit.
Ach, das war ein sich'res Wandern,
auch wenn es sturmgetost,
einer war die Kraft des anderen,
einer des anderen Trost.
Und nun kann ich's nicht verstehen und mir wird so bang.
Jeder muss alleine gehen seinen schwersten Gang. "

 

 

"Wo auch immer Du nun bist,
ich bin mir gewiss,
dereinst werde auch ich dort sein."

 "Was weinst du, mitleidvolles Herz?
Schau von dem Grabe himmelwärts.
Dort glänzt schon nach Schmerz und Not
des besseren Lebens Morgenrot."

 

Vierzig Kerzen haben wir in unserem Herzen,
für den, den wir lieben.
Wenn er geht, erlischt die erste Kerze.
Mit jedem Lächeln von uns, die nächsten.
Die allererste brennt aber, bis wir zu ihm gehen."

 

 

"Mein Herz lege ich in deine Hände,
wahre es gut, denn so bleib ich immer bei dir."

 

 

"Die Trauer hört niemals auf, sie wird ein Teil unseres Lebens.
Sie verändert sich und wir ändern uns mit ihr."

 

 

"Was ein Vater uns gewesen
steht im Grabstein nicht zu lesen,
eingegossen wie in Erz
steht es in der Kinder Herz."

 

 

"Bei deiner Geburt weintest du
und die Herumstehenden lächelten.
Du lebtest so, dass bei Deinem Tode
die Herumstehenden weinten
und du lächeln kannst"

 

 

"Das höchste Glück kennt keine Lieder,
der tiefste Schmerz kennt keinen Laut,
doch beide spiegeln still sich wieder,
als Tropfen, der vom Auge taut."

 

 

"An den Feuern unserer Clans
wird man einst Lieder von dir singen.
Aus deinem Leben
wird man Geschichten weben
und Geschichten sterben nie."

 

 

"Für dunkle Stunden wünsche ich dir
die Eigenschaft der Sonnenblume,
die ihr Gesicht der Sonne zuwendet,
damit die Schatten hinter sie fallen."

 

 

"Dem Auge fern, dem Herzen ewig nah."

"In Bildern der Erinnerung liegt mehr Trost, als in vielen Worten."

 

"Wenn ihr mich sucht, dann sucht in euren Herzen.
Wenn ihr mich dort findet, dann lebe ich in euch weiter."

 

 

"Erinnert euch an mich,
aber nicht an dunklen Tagen,
erinnert euch an mich
in strahlender Sonne,
wie ich war, als ich noch alles konnte."

 

 

"Das Glück, das wir durch
den Menschen erfahren durften,
den wir liebten,
macht den wahren Reichtum unseres Lebens aus."

 

 

"Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer,
den man ohne sie beweint."

 

 

"Der Tod ist die Heirat der Seele mit der Ewigkeit."

 

 

"Nicht sie gehen weiter weg von uns,
wir kommen ihnen näher,
jeden Tag ein bisschen mehr."

 

 

"Musste Dich gehen lassen und konnte nichts tun,
still und ohne Schmerz hoffe ich, kannst Du nun ruhn."

 

 

"Wenn tausend Sterne am Himmel stehn,
schau hinauf Du kannst sie sehen,
der hellste, das bin ich,
schau hinauf und denk an mich."

 

 

"Wenn kleine Engel schlafen geh’n,
dann kann man dies am Himmel sehn,
für jeden Engel steht ein Stern,
dein seh ich besonders gern."

 

Ein Engel ist zur Erde gekommen
und hat Dich mit in den Himmel genommen.
Er hält Dich sicher, er hält Dich warm,
ich hoffe Du fühlst Dich geborgen in seinem Arm."

 

 

"Nicht die Jahre in unserem Leben zählen,
sondern das Leben in unseren Jahren."

Adlai Ewing Stevenson

 

 

"Am Ende einer jeden Reise steht die dankbare Heimkehr."

Helaria

 

 

"In liebevoller Erinnerung bleibt das Lächeln in deinem Gesicht."

 

 

"Das Leben hilft uns nicht immer am Leid vorbei
und nimmt uns auch die Last nicht ab.
Doch es gibt uns Kraft zum Tragen
und begleitet uns durch schwere Stunden
hindurch in einen neuen Tag."

 

 

"Der Tod ist ein natürlicher Vorgang
und nur ein Kind fürchtet einen solchen."

Marc Aurel

 

 

"Wahre Freundschaft kann nicht wanken
wenn sie gleich entfernet ist.
Lebet fort noch in Gedanken
und der Treue nicht vergisst."

 

 

"Mögest Du schon längst im Himmel sein
ehe der Teufel merkt, dass Du fort bist."

 

 

"Jenen die zurückbleiben öffnet sich ein großer leerer Raum
welchen man nach und nach mit Erinnerungen füllt."

 

 

"Aus der Lieben Kreis geschieden,
aus dem Herzen aber nie,
weinet nicht, er ruht in Frieden,
doch für uns starb er zu früh."

 

 

"Eine Vase kann man zerbrechen,
doch der Duft eine Rose wird für immer bleiben."

 

 

"Das ist nicht die Sonne die untergeht,
sondern die Welt, die sich dreht."

 

 

"Du hast den Berg erstiegen,
der dich so müd gemacht.
Und Ruh und Fried gefunden,
leicht sei dir nun dein Grab."

 

 

"Ein letztes Lächeln haucht der Tod auf dein liebes Gesicht,
sein letztes Geschenk die Hoffnung auf ein Wiedersehen."

 

 

"Was bleibt, wenn alles Vergängliche geht, ist die Liebe."

 

 

"Mögest Du, wohin Du gehst,
einen neuen Garten vorfinden,
noch unbestellt, wo Du
mit beiden Armen anpackst,
der Ahnen gedenkst
und den Pflanzen Liebe schenkst,
damit alles bereit ist,
wenn wir nachkommen."

 

 

"Dieser Riss in meiner Seele!
Ach, wie ich mich täglich quäle.
Rastlos bin ich, ohne Ruh',
was mir fehlt bist einzig Du!"

 

 

"Dich zu kennen und zu lieben war eins"

 

 

"Du musst gehen aus diesem Leben
Und deine Reise endet hier.
So vieles durftest du mir geben,
es lebt jetzt weiter - ganz in mir."

 

 

"Der kleine Seelenvogel spürte, dass er sich nun auf die Reise begeben musste.
Leise sprach er zu seinen Gefährten:
"Liebe, niemals war ich ohne dich!"
"Freundschaft, mit dir habe ich so vieles geteilt!"
"Geborgenheit, mit dir habe ich mich so wohl gefühlt!"
Da machten sie sich bereit, ihn zu begleiten.
Hoch hinaus flog nun der kleine Vogel
in da unbekannte Land und war ganz ruhig,
ganz ruhig und ohne Angst,
denn er war nicht allein. "

 

 

"Man sagt es gibt ein Land der Lebenden und ein Land der Toten.
Man sagt auch es gibt nur eine einzige Verbindung zwischen ihnen - die Brücke aus Liebe und Erinnerung."

"Gedenkt nicht was ich litt,
der Tod ist nur ein Schritt,
von der Endlichkeit in die Ewigkeit.

 


"Ein Schritt vom Verlieren zum Finden.
Ein Schritt vom Nehmen zum bekommen.
Ein Schritt vom Dunkel ins Licht
darum vergesst mich nicht."

 

 

"Jetzt nun war es für Dich Zeit.
Wir irrten, als wir dachten wir wären bereit."

 

 

"Bei Freude, haben wir alle gelacht.
Bei Traurigkeit und Kummer geschwiegen.
Nun schweigen und weinen wir alle,
weil dein Körper für immer von uns geschieden.
In unserem Herzen werden wir dich immer in Liebe wiegen."

 

 

"Wenn im Kreis der Lebenswelt das Blatt zurück zur Erde fällt,
kehrt es zum Ursprung nur zurück und findet dort sein stilles Glück."

 

 

"Wenn die Sonne des Lebens untergeht,
leuchten die Sterne der Erinnerung."

 

 

"So wie der Wind mit den Bäumen spielt,
so spielt das Schicksal mit den Menschen.
Man sieht sich, man lernt sich kennen,
gewinnt sich lieb und muss sich trennen.
Der Mensch kann viel ertragen und erleiden,
er kann vom Liebsten, was er hat,
in Wehmut scheiden,
er kann die Sonne meiden und das Licht,
doch vergessen, was er einst geliebt,
das kann er nicht."

"Von den Sternen kommen wir,
zu den Sternen kehren wir zurück,
von jetzt bis in alle Ewigkeit."

 

 

"Der Mensch ist Gast auf Erden.
Und wenn er dort auch Heimat fand
So kehrt er doch zu seiner Zeit
Zurück ins ewige Heimatland."

 

 

"Weinet nicht an meinem Grabe,
gönnet mir die ewige Ruh,
denkt, was ich gelitten habe,
eh ich schloss die Augen zu."

 

 

 

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